TAIFUN-Blog

Feb 2018

Digitalisierung im Handwerk

Stellen Sie sich doch mal die Frage: Wie viele Prozesse werden bei Ihnen noch auf Papier festgehalten und wie viel erledigen Sie digital? In den letzten Jahren hat sich die Informationstechnologie grundlegend verändert. Auch das Handwerk zeigt sich aufgeschlossen gegenüber der Digitalisierung. Digitale Neuheiten werden immer beliebter. Technisch als auch kaufmännisch. Wer sich weiter im Wettbewerb behaupten möchte, muss sich nun weiterentwickeln.

Digitalisierung im Handwerk
Das digitale Handwerk

Das Handwerk zeigt sich aufgeschlossen

Digitalisierung wird sämtliche Arbeitsprozesse erfassen, Wirtschaft und Gesellschaft immer weiter prägen. Kunden sind heute bereits digital vernetzt und haben somit höhere Ansprüche und Erwartungen. Viele kaufmännische Prozesse laufen in vielen Handwerksbetrieben jedoch noch manuell ab, werden zum Teil noch auf Papier festgehalten und sind durch Medienbrüche gekennzeichnet. Diese können über mobile Endgeräte und Softwarelösungen besser und effizienter abgedeckt werden. TAIFUN Software bildet alle wichtigen Prozesse für eine moderne Digitalisierung in Ihrem Unternehmen ab. Vor allem bei den anlagentechnischen Gewerken, wie z.B. SHK & Elektro, sind Bereiche wie z.B. die Auftragsabwicklung ein wichtiger Punkt: Von der Kontaktaufnahme und Beratung vor Ort, über die Angebotserstellung und Auftragsplanung, den Einkauf und die Disposition, bis hin zur Abrechnung und der Nachkalkulation des Auftrages, kann mit Hilfe einer Software wie TAIFUN effizient gearbeitet werden. Auch der Kundenservice hat viele wichtige Prozesse wie Auftragsannahme, Planung der Monteure, bis hin zur Abrechnung und Verwaltung der Wartungsverträge. Daher hat auch das mobile Arbeiten für Handwerksbetriebe besondere Priorität. Hier wollen viele zuerst beginnen, um die zeitraubende und manuelle Erfassung vor dem Kunden zu ersetzen. Mit der TAIFUN App können Sie zum Beispiel eine komplette mobile Auftragsabwicklung nutzen. Lassen Sie das Auftragsformular beim Kunden direkt per App ausfüllen, die Angebote per E-Mail aus der Software verschicken oder Aufträge beim Kunden automatisch erledigen.

Auch andere Branchen im Handwerk profitieren aus neuen Technologien. Beispielsweise bieten digitalisierte Produktionsverfahren besondere Flexibilität, wie durch sogenannte 3D-Drucker zur Herstellung von Ersatzteilen. Der Vorteil: Zeit- und Kostenersparnis und flexible Arbeitsorganisation. So kann der Fokus auf die Kundenkommunikation und Beratung gelegt werden. Denn immer individuellere Kundenwünsche erfordern mehr Beratungs- und Servicedienstleistungen als früher.
Roboter und Drohnen werden ebenfalls eingesetzt, um eine Arbeitserleichterung und Schutz der Fachkräfte zu ermöglichen. Dass im deutschen Handwerk ein Fachkräftemangel herrscht, ist kein Geheimnis. Aus diesem Grund ist es Arbeitgebern besonders wichtig, ihre Fachkräfte lange fit und gesund zu halten. Durch digitale Hilfsmittel, würden Belastungen vermieden und präventive Maßnahmen eingeleitet werden können. Wichtig ist es, an neuen Entwicklungen dran zu bleiben und offen für Neues zu sein.

Laut Einschätzung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, beschäftigen sich derzeit besonders stark das Kfz-Handwerk, Gesundheitshandwerk, sowie in Bezug auf „SmartHome“ die anlagentechnischen Gewerke (Elektrohandwerk, Sanitär, Heizung, Klima und Kälteanlagenbauhandwerk) mit dem Handwerk 4.0. Aktuell verfügen 95% der Handwerksbetriebe über eine eigene Webseite, 58% setzen Softwarelösungen für die Steuerung ihrer betrieblichen Abläufe ein und 25% nutzen moderne digitale Technologien, zum Beispiel Trackingsysteme für Maschinen und Werkstoffe (vgl. Studie, www.zdh.de).

TAIFUN unterstützt Ihren Weg zur Digitalisierung

Viele Betriebe haben allerdings noch Bedenken, aufgrund der IT-Sicherheit und des Datenschutzes, sowie der hohen Investitionskosten. Die wachsende Dokumentationspflicht und die rechtlichen Vorgaben wie z.B. die GoBD (Deutschland), RKSV (Österreich), oder die DSGVO (EU-weit) stellen weitere Herausforderungen. Zudem fürchten einige Betriebe den Mangel an Digitalkompetenz der Mitarbeiter. Denn Digitalisierung ist für viele schwer zu durchblicken. Wer sich aber weiter im Wettbewerb behaupten und die Chance ergreifen möchte, sich weiterzuentwickeln, der muss der Digitalisierung nachgehen. In naher Zukunft wird auch die E-Vergabe für öffentliche Ausschreibungen bei europaweiten Vergaben zur Pflicht. Ab Oktober 2018 dürfen Angebote, die nicht elektronisch eingereicht sind, nicht mehr entgegengenommen, beziehungsweise im Vergabeverfahren nicht mehr berücksichtigt werden. Diese Änderung ist vor allem für kleinere Betriebe interessant.

Ihre Vorteile auf einem Blick

  • Zeitersparnis
  • Kostenersparnis
  • Flexibilität
  • Kundenbindung
  • Mitarbeiterzufriedenheit
  • Alle Prozesse in einer Software

TAIFUN Beratung

Die Umsetzung einer digitalen Strategie ist nicht leicht. Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg in die Digitalisierung. Mit uns erfahren Sie, auf welchem Digitalisierungsgrad sich Ihr eigenes Unternehmen befindet und welche Maßnahmen konkret für Sie in Frage kämen. Sie können entscheiden, „wie viel Digitalisierung“ Sie in Ihrem Unternehmen mittelfristig umsetzen wollen. Zögern Sie nicht uns anzusprechen - wir beraten Sie gerne. Kontakt.

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